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Saufen rund um die Uhr

Wie jedes Jahr zur Weihnachtszeit hob das Innen- und Polizeiministerium die sonst gültigen Sperrzeiten für den Verkauf von alkoholischen Getränken auf. Zwischen Montag, dem 11. Dezember 2017, bis zum Sonntag, 7. Januar 2018, können in Bars, Restaurants, Colmados (Tante-Emma-Läden), Colmadones (Läden in denen hauptsächlich getrunken und Musik gehört wird), Discotheken und Geschäfte, in denen alkoholische Getränke verkauft werden, ihre fröhlich machenden Flüssigkeiten rund um die Uhr an den Mann und die Frau bringen. Die Sperrzeiten, die nach Dekret 308-06 üblich

gelten, sind von Sonntag bis Donnerstag ab Mitternacht und Freitag un d Samstag ab 2 Uhr morgens. Diese werden im genannten Zeitraum ersatzlos ausgesetzt.

Das Innen- und Polizeiministerium warnt aber, dass auch weiterhin kein Alkohol an Minderjährige verkauft werden darf und diese sich auch nicht in den entsprechenden Läden aufhalten dürfen. Die betroffenen Geschäfte müssen auch weiterhin darauf achten, dass die Nachbarschaft nicht durch Lärm gestört wird. Im Falle von Zuwiderhandlung werden die Behörden einschreiten und die vorgeschriebenen Maßnahmen einleiten.

 

9. Dezember 2017 · verschiedene Publikationen

Trujillos Enkel als Präsident?

Manchem scheint es eher ein schlechter Scherz, doch es gibt auch einige Befürworter, die in der gegenwärtigen PLD-Regierung die Wurzel aller Übel im Lande sehen. Der Enkel des dominikanischen Diktators Rafael Leónidas Trujillo Molina, der am 30. Mai 1961 ermordet wurde, Ramfis Domínguez Trujillo, gab offiziell seine Kandidatur als Präsidentschaftskandidat der Partei PED (Partei der Dominikanischen Hoffnung) bekannt, die von der Wahlkommission noch gar nicht als Partei zugelassen ist.

Schon seit einiger Zeit versucht Ramfis, in der dominikanischen Politik mit seinen Ideen Fuß zu fassen, obwohl sämtliche Aktivitäten der Trujillisten verboten sind. Dabei ist es nicht schwer, mit populistischen Ideen zu punkten, die er auch bei der Bekanntgabe seiner Kandidatur aufzählte, nicht ohne hinzuzufügen, dass er sich nicht die Stiefel seines Großvaters anziehen möchte.

“Reden wir nicht von der Geschichte, reden wir von der Zukunft. Eine Diktatur, die vor 60 Jahren vorbei war, macht mir keine Sorgen. Sorgen macht mir die Diktatur, die die Dominikanische Republik jetzt erlebt”, sagte er.

Er werde unermüdlich für eine neue Restauration der Republik kämpfen. Deshalb komme er heute mit Entschlossenheit, Bescheidenheit und dem Geist der Versöhnung. Er sei ein Verteidiger des Dominikanertums (dominicanidad), weshalb er die friedliche haitianische Invasion, die das Land zu Grunde richtet, nicht tolerieren werde.

Ramfis Trujillo sagte, in seiner Regierung werden 50 Prozent der Plätze für Frauen reserviert sein. Gleichzeitig erkläte er sich zum Gegner von  Abtreibung. Zudem werde er die Finanzierung der Parteien durch den Staat beenden. Seine Partei bekomme keinen einzigen Peso von der JCE (Zentrale Wahlkommission), hob er hervor. Was als noch nicht zugelassene Partei wenig verwundert.

Zu seinen zehn Punkten, mit der seine Partei das Land verändern werde, gehöre die Bekämpfung der Korruption, der Unsicherheit auf den Straßen, der Staatsverschuldung und der mangelnden Investition in den Gesundheitssektor.

 

7. Dezember 2017 · Quelle: Diario Libre

Intrant kauft Alkohol-Messgeräte

Die Verkehrsbehörde Intrant (Nationales Institut für Verkehr und Transport) hat laut Angeben ihrer Vorsitzenden Claudia Franchesca de los Santos (Foto) 40 Alkohol-Messgeräte gekauft, mit der die Verkehrspolizei AMET den Grad der Trunkenheit bei Autofahrern feststellen kann.

Die Geräte sind ein Beitrag der Internationalen Allianz für verantwortungsvolles Trinken (IARD), der regionalen und nationalen Likörindustrie und der Verkehrsbehörde Intrant, um die Trunkenheit von Fahrern festzustellen.

De los Santos sagte, der Artikel 256 des Gesetzes 63-17 bestimmt:

“Fahrer von Fahrzeugen ist es verboten, alkoholische Getränke zu sich zu nehmen, während sie auf öffentlichen Straßen fahren, oder betrunken zu fahren.”  Personen, die diesen Artikel verletzen, werden mit einer Strafe von fünf bis zehn Mindestlöhnen belegt und die Punkte von ihrer Fahrerlaubnis abgezogen, die die Regelung bestimmt.

Die mit der Alkoholkontrolle beauftragten Polizisten der AMET werden einen dreitägigen Kurs belegen, um die Geräte richtig bedienen zu können.

 

5. Dezember 2017 · Quelle: acento

Touristenkarte mit im Ticketpreis

Es war die ewige Frage der Touristen, die das Land besuchen: Wo bekomme ich meine Touristenkarte, die ich zur Einreise benötige? Manche konnten die 10 Dollar Einreisegebühr schon im Flugzeug bezahlen, andere mussten im Flughafen bei der Ankunft anstehen, um sie an einem Schalter zu kaufen.

Diesem Problem setzte nun Präsident Danilo Medina mit dem Dekret 430-17 ein Ende. Ab dem 1. Januar werden diese 10 Dollar im Preis der Tickets inbegriffen sein, egal ob der Tourist per Flugzeug oder Schiff

einreist. Wer über Land kommt, also von Haiti, muss die 10 Dollar weiterhin an der Grenze bezahlen.

Besucher, die diese 10 Dollar nicht bezahlen müssen, können beim Finanzamt (DGII) einen Antrag auf Rückerstattung stellen.

Die Gesellschaften, die die Tickets ausstellen, sind berechtigt, die Zahlung der Einreisegebühr entgegenzunehmen. Botschaften, Konsulate, Reiseveranstalter und Touristen, die die Touristenkarte schon im Voraus bezahlt haben, können sie innerhalb von 90 Tagen zurückgeben und beim Finanzamt ihre Erstattung beantragen. Transitpassagiere von Kreuzfahrtschiffen sind von dieser Regelung nicht betroffen.

 

5. Dezember 2017 · Quellen: Diario Libre und acento

Altice ist glücklich über Fusion

Das multinationale Unternehmen für Telekommunikation Altice ist nach den Worten des Vorsitzenden für die Dominikanische Republik, Martin Roos, glücklich über die Genehmigung von Indotel (Dominikanische Institution für Telekommunikation), die beiden Unternehmen Telefonanbieter Orange und Tricom zu fusionieren.

Die beiden Unternehmen Orange und Tricom gehören seit 2014 zur Gruppe Altice, nachdem sie für den Verkauf ihrer Aktien 225 Millionen Dollar Steuern an den Staat bezahlten. Von Anfang an zeigte Altice Interesse, die beiden Unternemen zu vereinigen.

Nachdem die Fusion nun genehmigt ist, muss Altice 625 Millionen Dollar investieren, um die Mobil-Dienste mit Breitband-Technologie

auf einige Ortschaften des Südens zu erweitern, um sie an den Rest des Landes anzuschließen.

Roos sagte: “Bis heute gab es nur eine Gesellschaft, ein ehemaliger Staatsmonopolist, der in der Lage war, Telekommunikantions-Dienstleistungen in allen Varianten für zu Hause und mobil im ganzen Land anzubieten. Diese Fusion versetzt uns in die Lage, eine nationale Konkurrenz anzubieten.”

Derzeit deckt Altice 40 Prozent der mobilen Telefonie und 20 bis 25 Prozent der festen Anschlüsse, Internet und Kabel.

Altice hat bislang in den 32 Provinzen des Landes über 20 Milliarden Pesos zur Deckung ihres mobilen Netzes investiert. 800.000 Heime und Geschäfte wurden für das hybride Glasfasernetzwerk (HFC) tauglich gemacht. Ihre Gesamtkundenzahl beträgt laut Altice über fünf Millionen Haushalte und Geschäfte.

Zu ihren Visionen für das Land heißt von Altice, man teile das Ziel des Präsidenten, den Analfabetismus auszulöschen und das Land in die digitale Ära zu führen.

 

4. Dezember 2017 · Quelle: Diario Libre

RIU Hotels in Maimón sind verkauft

Die lange währenden Gerüchte um die Zukunft der drei Hotels der spanischen Hotelkette RIU in Maimón, Puerto Plata, haben ein Ende. Die Hotels RIU Mambo, RIU Merengue und RIU Bachata, die über insgesamt 1.590 Zimmer verfügen, sind verkauft. Bis zum 30. April 2018 werden sie noch unter ihrem alten Namen weitergeführt.

Der neue Eigentümer ist die ebenfalls spanische Gruppe Senator Hotels, die derzeit in Lateinamerika expandiert und demnächst in dem mexikanischen Badeort Cancún ihre neueste Anlage, das Luxus-Resort Senator Riviera Cancún eröffnen wird. Offensichtlich setzen die Spanier auch auf die Dominikanische Republik für ihre

Investitionen. Sie kauften die gesamte Hotelanlage in Maimón für rund 100 Millionen Dollar oder 84 Millionen Euro.

Die größte Hotelanlage der Provinz Puerto Plata soll zu einem einzigen Resort zusammengefasst und im Laufe des Jahres 2018 komplett renoviert werden. Offiziell laufen die Hotels bereits ab heute, dem 1. Dezember 2017, unter den neuen Eigentümern.

Mit der Strategie, einige seiner Anlagen zu erneuern und neu zu positionieren, beabsichtigt Senator Hotels & Resorts, sein Portfolio zu diversifizieren und damit seine Rolle als Anbieter im nationalen und internationalen Tourismussektor weiter zu stärken.

 

1. Dezember 2017 · Quelle: Hosteltur

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